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März 2019: Panker 65 – Bürgerzeitung Pankstraße:
Ein Porträt des Malers Otto Nagels: "Ein Weddinger von Format", verfasst von Daniel Becker, der mit der Lektüre von Otto Nagels Roman "Die weiße Taube oder Das nasse Dreieck" den Wedding "noch einmal ganz neu kennengelernt hat". Den ganzen Text gibt's hier: http://www.pankstrasse-quartier.de/fileadmin/content-media/media/2019/03_Maerz/Panker_65/Zeitung_Panker65_Nr1_19.pdf


Februar 2019: Panke-Postille – Weddinger Heimatverein:
Bernd Schimmler, Vorsitzender des Weddinger Heimatvereins (www.weddinger-heimatverein.de), bespricht in der neuen Ausgabe der Vereinszeitschrift "Panke-Postille" (Nr. 61) das Buch von Walli Nagel sowie die Georg-Benjamin-Biografie von Bernd-Peter Lange. Über Walli Nagels Erinnerungen schreibt Schimmler: "Das Buch ermöglicht eine Zeitreise in die aufregenden und dramatischen 1920er und 1930er Jahre Berlins – authentischer als Babylon-Berlin." Und zur Georg-Benjamin-Biografie: "eine sehr eindrucksvolle Biographie, ... für die Wedding-Literatur unverzichtbar"; diese Besprechung wurde auch im "Weddingweiser" veröffentlicht und ist dort über den Link https://weddingweiser.de/2019/03/13/weddinger-buchtipps-georg-benjamin/ nachzulesen.


Januar 2019: Geschichten aus Berlin:
Der Journalist Ulrich Horb hat auf seiner Internet-Seite "Geschichten aus Berlin" eine Besprechung von Walli Nagels Buch "Das darfst du nicht!" veröffentlicht: "Walli Nagel und die große Liebe" – nachzulesen unter http://geschichten-aus.berlin/walli-nagel-und-die-grosse-liebe/


Dezember 2018: Sprengelkiez:
Die Zeitschrift "Dein Kiezbote. Zeitung im Sprengelkiez" (Ausgabe 4/2018) veröffentlicht einen Artikel über das Buch von Walli Nagel: "Die Erinnerungen einer mutigen Frau":  http://kiezbote.com/wp-content/uploads/2019/01/Kiezbote_Nr17.pdf


19. Dezember 2018: Weddingweiser:
Eine Rezension der Erinnerungen Walli Nagels ("Das darfst du nicht!") in der Weddinger Online-Zeitung, verfasst von Andrei Schnell. Nachzulesen unter: https://weddingweiser.de/2018/12/19/walli-nagel-erinnerungen/


November 2018: ecke müllerstraße:
Die Nr. 7/2018 der Stadtteilzeitung "ecke müllerstraße" enthält eine Buchbesprechung von Ulrike Steglich, in der sie die  Erinnerungen von Walli Nagel ("Das darfst du nicht!") vorstellt – siehe  Seite 10 der Ausgabe der "ecke müllerstraße", hier als PDF-Ausgabe:  https://www.muellerstrasse-aktiv.de/mueller-aktiv/wp-content/uploads/2016/09/ecke_nr7-18-mueller_web.pdf


6. November 2018: AG "Gedenkstein 1. Mai 1929" im "TAZ Wiese 30":
Lesung und Gespräch über Otto Nagels Roman "Die weiße Taube oder Das nasse Dreieck". Die Veranstaltung fand statt im "Tageszentrum Wiesenstraße 30" in Berlin-Gesundbrunnen und wurde organisiert von der "AG Gedenkstein 1. Mai 1929". An den Tagen um den 1. Mai wurden im Bereich Kösliner Straße und Wiesenstraße 19 Menschen von der Polizei erschossen, weil sie trotz Verbots am 1. Mai demonstrieren wollten. Siehe auch: http://www.kbsev.org/web/tageszentrum-wiese-30/--ag-gedenkstein.php


25. April 2018: Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie e.V.:
Eine weitere, ebenfalls sehr gut besuchte Lesung aus Otto Nagels Roman in der Galerie im Kurt-Schumacher-Haus in der Weddinger Müllerstraße. Diesmal las der Schauspieler Leo Solter Passagen aus "Die weiße Taube oder Das nasse Dreieck". Davor gab es zwei kurze Einführungsvorträge: Bernd Schimmler, Vorsitzender des Weddinger Heimatvereins, informierte über den zeitgeschichtlichen Kontext Ende der 1920er Jahre; und die Literaturwissenschaftlerin Brunhilde Wehinger sprach über Autor und Werk. Mehr über das Kulturforum: http://www.kultur-in-berlin.com/

11. März 2018: "PAN. Poesie am Nordufer"
Lesung aus dem Roman von Otto Nagel "Die weiße Taube oder Das nasse Dreieck" bei der Initiative "PAN. Poesie am Nordufer. Im Wedding. Kunst, Literatur und Migration" im studio_Berten im Weddinger Sprengelkiez. Die zahlreichen Besucher lassen sich von den Romanauszügen – vorgetragen von der Schauspielerin Y Sa Lo – fesseln und nehmen an der anschließenden Diskussion über das Buch teil (siehe auch die Abbildung links sowie den Artikel im "Kiezboten", der Stadtteilzeitschrift für den Sprengelkiez): http://www.kiezbote.org/Kiezbote_Nr14.pdf (dort auf Seite 9).


15. Februar 2018: Geschichten aus Berlin:
Der Journalist Ulrich Horb rezensiert in seiner Internet-Publikation "Geschichten aus Berlin" Otto Nagels Roman: http://geschichten-aus.berlin/otto-nagel-und-das-nasse-dreieck-im-wedding/


11. Januar 2018: Der Tagesspiegel:
Ein Buchhinweis auf "Die weiße Taube oder Das nasse Dreieck" auf der "Berlinalien"-Seite im Lokalteil des Tagesspiegels. Nachzulesen unter:
https://www.pressreader.com/germany/der-tagesspiegel/20180111/282213716220386


23. November 2017: Jungle World
Die linke Wochenzeitung "Jungle World" druckt in ihrer Ausgabe 47/2017 Auszüge aus einem Kapitel von "Die weiße Taube oder Das nasse Dreieck" nach und schreibt u.a. über den Roman: "Es geht um das Schicksal von Wilhelm Thiele [der Hauptfigur], einem von zwei Millionen sogenannten 'Ausgesteuerten' in Deutschland. So wurden damals Menschen bezeichnet, die nichtnur keine Arbeit fanden, sondern auch aus der staatlichen Sozialhilfe herausgefallen waren."


10. November 2017: ecke müllerstraße
In der Stadtteilzeitung "ecke müllerstraße" stellt Ulrike Steglich in ihrem Artikel über Otto Nagels Roman einen aktuellen Bezug zur Situation der Obdachlosen heute in Berlin her. Siehe den gesamten Text auf Seite 9 der November/Dezember-Ausgabe der "ecke müllerstraße", hier in der PDF-Version.


7. November 2017: Weddingweiser
Andrei Schnell stellt in seinem Text "Otto Nagel über das Weddinger Milljöh"  die Buchreihe "Wedding-Bücher" sowie den Roman von Otto Nagel vor. In toto nachzulesen auf der Internet-Seite des Weddingweisers.


4. November 2017: Berliner Abendblatt
Wie schon zuvor in Kurzform die "Berliner Woche" so präsentiert nun auch das "Berliner Abendblatt" seinen Lesern "Die weiße Taube oder Das nasse Dreieck" sowie die neue Buchreihe.



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